Mittwoch, 02.12.2020
13.07.2016
   
Schwacke
 

Schwacke zeigt sich mit der Restwertentwicklung im Juli zufrieden.

Schnelles Geschäft

Schwacke zeigt sich mit der Restwertentwicklung im Juli zufrieden. Wie die Marktbeobachter am Mittwoch in einer aktuellen Analyse zeigten, konnten diese leicht zulegen, der Zuwachs gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014 erhöhte sich moderat auf 2,8 Prozent. Dabei sind die Restwertgewinne jedoch stark unterschiedlich zwischen den Sparten verteilt. Großraumlimousinen sowie Geländewagen und Kompakt-SUV konnten ihre Performance nur leicht steigern. Bei den beiden letztgenannten lag das Restwertniveau aber ohnehin auf einem hohen Level, sodass starke Zuwächse schwieriger werden.

Zu den klaren Gewinnern in der Entwicklung des Werterhalts zählten erwartbar die großen SUV, allerdings mit den Sportwagen sowie den Kleinst- und Kleinwagen auch drei Segmente, welche nicht so stark boomen wie die Offroader. Analysiert wurden die Restwerte von Fahrzeugen mit 60.000 Kilometer Laufleistung und einem Alter von drei Jahren. 

Standtage im Überblick

Die trüben Tage in der Standzeit-Statistik scheinen vorerst vorbei. Schon im Vormonat waren die Verkaufsdauer im deutschen Gebrauchtwagenmarkt spürbar gesunken, im Juni war es jedoch ein außergewöhnlich großer Schritt. Um gleich drei Tage reduzierte sich die durchschnittliche Standzeit im gewerblichen Gebrauchtwagenhandel binnen nur eines Monats.

Aktuell liegen die Standtage aller Segmente zusammengerechnet bei 99 Tagen. Dabei haben die ausgesprochenen Dauerparker sogar noch zugelegt, in der Oberklasse stiegen die Standtage von 135 auf 137 Tage. Bei den Sportwagen sah es noch ernüchternder aus, durchschnittlich 141 Tage hatte ein Händler ein solches Modell auf dem Hof zu Gast. Zum Teil starke Verbesserungen gab es hingegen von der Kompaktklasse aufwärts bis zur oberen Mittelklasse sowie in allen SUV-Kategorien. Kleinwagen und Kompakt-SUV blieben Händlers Liebling, sie ließen sich am schnellsten weiterveräußern. (AH)


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