Mittwoch, 24.04.2019
27.03.2019
   
Dekra
 

Steht ab sofort an der Spitze der Dekra-Niederlassung München: Klaus Trapp

Neuer Niederlassungschef in München

An der Spitze der Dekra-Niederlassung München endet zum 1. April 2019 eine Ära. Standortleiter Wilhelm Oberfranz geht in den Ruhestand. Nachfolger wird sein langjähriger Stellvertreter Klaus Trapp, wie der Prüfkonzern am Mittwoch mitteilte.

"Mit Wilhelm Oberfranz verabschieden wir einen außerordentlich verdienten und geschätzten Niederlassungsleiter", erklärte Guido Kutschera, Vorsitzender der Geschäftsführung von Dekra Automobil. Der 63-Jährige habe die Arbeit von Dekra in München über Jahrzehnte entscheidend geprägt. Kutschera weiter: "Er war das positive Gesicht unseres Unternehmens in der Region."

Oberfranz startete im Oktober 1979 seine Dekra-Karriere als Prüfingenieur und Kfz-Sachverständiger in München. Weitere Stationen waren der Bereich Schadengutachten und Gerichtsgutachten (1981), die Fachabteilungsleitung Prüfwesen (1988) und die Leitung der Außenstelle München-Nord (1990). Anfang der 1990er brachte er seine Erfahrung beim Aufbau der Dekra-Organisation in Ostdeutschland, insbesondere in Dresden, ein. Als die Außenstelle München-Nord zur Niederlassung wurde, stieg der Prüfexperte 1998 zum Niederlassungsleiter auf.

Führungskraft aus den eigenen Reihen

Trapp arbeitet seit 1991 bei Dekra. Der Prüfingenieur fing in der damaligen Niederlassung München-Süd an und wurde 2003 als Fachabteilungsleiter Prüfwesen an die Niederlassung München-Nord berufen. Seit 2005 war der 51-Jährige Stellvertreter von Oberfranz. "Wir freuen uns, dass wir mit Klaus Trapp wieder eine Führungskraft aus den eigenen Reihen mit der Leitung der Niederlassung München betrauen konnten", so Kutschera. Er bringe alle fachlichen und menschlichen Voraussetzungen mit, um die bewährte Arbeit der Niederlassung weiterzuführen.

Die Dekra-Niederlassung München beschäftigt insgesamt 230 Mitarbeiter. An mehreren Standorten in bayerischen Landeshauptstadt, in der Außenstelle Dachau, in den Prüfstationen Ebersberg, Feldkirchen und Freising sowie in regionalen Werkstätten bieten sie Kfz-Dienstleistungen an. Das Portfolio umfasst auch Lösungen für das Gebrauchtwagenmanagement sowie Industrie-Services in den Bereichen Bau und Immobilien, Maschinen- und Anlagensicherheit, Arbeits-, Umwelt und Gesundheitsschutz. (rp)


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