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Rußpartikel
TÜV und DEKRA bemängeln die Unvereinbarkeit von alten Messgeräten und neuen Richtwerten.
TÜV und Dekra fordern neue Messgeräte
Die Einhaltung der stark gesunkenen Rußpartikel- Werte bei Diesel-Autos ist für TÜV- und Dekra-Prüfer immer schwerer zu überwachen.
„Wir brauchen dringend neue Geräte und Verfahren, um die ehrgeizigen EU-Grenzwerte überhaupt messen zu können“, sagte der Geschäftsführer des TÜV-Verbandes, Klaus Brüggemann, am Dienstag bei einem Sachverständigentag.
So sei der Partikel-Grenzwert von Euro 1 mit 180 Milligramm je Kilometer im Jahr 1993 bis zur neuen Norm Euro 5 mit nur noch 5 Milligramm in 17 Jahren um 97,2 Prozent gesenkt worden.
Die Messgeräte und -verfahren könnten so kleine Partikel nicht mehr erfassen. Ein neues Gerät sei im technischen Zulassungsverfahren. Jetzt bedürfe es nur noch einer von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) anzustoßenden Verordnung. (dpa)
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(Foto: DEKRA)








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