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Schwacke
Skoda siegt bei Restwertanalyse
Bei Restwertstabilität von Gebrauchtwagen hat der Importeur Skoda offenbar die Nase vorn. Wie eine Restwertanalyse des Marktbeobachters Schwacke jetzt ergab, gewannen die Modelle Skoda Octavia II und der Skoda Fabia in zwei von fünf analysierten Preisklassen. Der Skoda Octavia II baute demnach von Januar bis Dezember lediglich 1,8 Prozent Restwert ab, beim Skoda Fabia lag dieser Wert bei 2,5 Prozent. Platz drei in der Werthaltigkeit ging an den BMW 3er M3, der im Verlauf des vergangenen Jahres um lediglich 2,9 Prozent an Wert verlor.
Gesucht wurde bei der Schwacke-Analyse nach den Fahrzeugen mit dem geringsten prozentualen Preisverfall. Bei der Berechnung des Wertverlustes konnten besonders die deutschen Hersteller in allen Klassen sehr gute Werte einfahren, so Schwacke. Dabei wurde anhand eines drei Jahre alten Gebrauchtwagens berechnet, wie groß der jeweilige Wertverlust binnen eines Jahres ausfiel.
Luxusautos verlieren am meisten
In der teuersten Kategorie der Schwacke-Restwert-Analyse lag der Klassiker Porsche 911 als Cabrio vorne und als einziges Modell dieser Klasse mit einem prozentual einstelligen Restwert-Abbau im Jahresverlauf. Bei den SUV fand sich mit dem Kia Sportage nicht nur das einzige koreanische Fahrzeug unter den Top 5. Auffällig war laut Schwacke auch der Land Rover Defender. Die britische Geländewagen-Ikone lag beim Wertverlust-Ranking nicht nur auf Platz zwei der Klasse, sondern wies außerdem als dreijähriger Gebrauchtwagen den insgesamt geringsten Wertverlust aller topplatzierten Modelle im Schwacke-Restwert-Ranking auf.
Die gesamten Ergebnisse der Auswertungen finden Sie unten in den Downloadbox. (jko)
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