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Testbericht Opel Insignia 2.0 CDTI
Beim Insignia bietet viel Leistung für wenig Geld.
Rüsselsheimer Lichtblick
Opel hat mit dem Insignia ein Fahrzeug auf den Markt gebracht, bei dem man sich fragt, warum es nicht schon früher so einen gelungenen Wurf aus Rüsselsheim gegeben hat.
Als wirklich formschöne Limousine mit eigenem Charakter setzt sie sich wohltuend von den übrigen Mitbewerbern in ihrem Segment ab. Worauf es den Kunden des Insignia ankommt, sind sparsamer Verbrauch und Komfort zu einem bezahlbaren Preis. Da hat Opel im Vergleich mit anderen Mitbewerbern ein recht gutes Ergebnis vorzuweisen. Mit unter sechs Litern Diesel war der Insignia sehr sparsam, und selbst bei ¬ flotter Fahrt kamen wir nie auf mehr als sieben Liter im Schnitt.
Komfortabel wird es (trotz der etwas vielen Knöpfe und Schalter auf der Mittelkonsole) für den Fahrer im Innenraum: Lordosenstütze, Sitzlüftung und -heizung, guter, fast schon sportlicher Seitenhalt. Komfort im Außenbereich bietet der Insignia mit seinem LED-Tagfahrlicht samt adaptiven, kurventauglichen Bi-Xenon-Scheinwerfern. Zusätzlich verfügt der Insignia über einen Fernlichtassistent, der automatisch und mit relativ guter Verzögerungsrate von Abblendauf Fernlicht und wieder zurück schaltet. Etwas laut erscheint der Motor im Stand, beim Fahren jedoch passt sich der Geräuschpegel dem der Mitbewerber an.
Das Fazit
Der Insignia mit seiner coupéhaften Form ist ein echter Hingucker auf unseren Straßen. Mit dem 130-PS-Motor und der Topausstattung hat er in seinem Segment Zeichen gesetzt, an denen sich die Mitbewerber sicherlich messen lassen müssen. (red)
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(Foto: Opel)







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