Montag, 21.05.2012
18.06.2010
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AutoContact

Neu für den Gebrauchtwagen-Zukauf ist die Plattform "Junge Opel"

Neuer Partner für Opel-Gebrauchtwagenmanagement

Das auf Remarketing spezialisierte Unternehmen AutoContact hat den Zuschlag für das Management von Rückläufen aus Mietwagenflotten für Opel in Deutschland und weiteren sechs Ländern erhalten. Dies war einer aktuellen Pressemeldung des Unternehmens zu entnehmen.

Neben der Koordination von Logistik, Gutachten und Administration stehe das Remarketing der Gebrauchtwagen im Fokus der Dienstleistung. Hierbei unterstützt AutoContact den Rüsselsheimer Hersteller bei Marketing und Verkaufsberatung, GW-Verkauf und Verwaltung der GW-Verkäufe.

„Die Ausschreibung von General Motors Europe wendete sich an alle Dienstleister Europas. Schritt für Schritt wurde schließlich aufgrund der Erfahrung, des Know-Hows in der gesamten Gebrauchtwagen-Remarketingkette und aufgrund des hohen Entwicklungsgrads der Managementtools die AutoContact-Gruppe ausgewählt“, berichtet Jens Vieting, Geschäftsführer AutoContact Deutschland.

Einen zentralen Bestandteil des Remarketings stelle die neue Plattform Junge-Opel.de dar.

Damit können angeschlossenen Händler junge Gebrauchtwagen von Opel zukaufen. Unterstützt werden die Händler durch ein eigenes Call Center, eine Beratung im Bereich Verkaufspolitik sowie die GW-Beschaffung für das Händlernetz über ein AutoContact-eigenes System.

Verwaltungstechnisch übernehme AutoContact die logistische Organisation und Koordination der Gebrauchtwagen und Vermietfahrzeuge der Adam Opel GmbH sowie das Handling der Buy Back Rechnungen, die Rechnungsstellung im Bereich Remarketing und weitere Services.

Als europäische Lösung stehen nach Frankreich und Deutschland auch Spanien, Portugal und Italien in den Startlöchern. Anfang 2011 soll dann auch das GW-Management für Opel Österreich starten, hieß es.

„Globales Ziel ist es, die Wiedervermarktung von GW des Herstellers zu rationalisieren und nach und nach eine konstante Prozessoptimierung für jeden Einzelbereich vorzunehmen, um so Gewinne zu erzielen. In einem so strategischen Bereich wie dem Flotten- und GW-Geschäft des Herstellers ist die Kooperation und der Austausch zwischen den beiden Organisationen konstant und umfassend“, resümiert Jens Vieting. (red)

 

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