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autohausen

Bei autohausen funktioniert die Fahrzeugsuche wie in anderen Börsen - nur dass der Händler immer der regionale Händler des Kunden ist.
Auf den Kopf gestellt
Aus GW-trends 3/2008, Erscheinungstermin 18. Juni 2008
Bei autohausen kommt das Wunschauto des Endkunden zum regionalen Wunschhändler – nicht der Endkunde zum weit entfernten Händler. Aber wie geht das?
Wirklich neue Dinge zu erdenken und in die Praxis umzusetzen ist sicherlich nicht leicht. Diese Erfahrung macht auch autohausen-Geschäftsführer Frank Ritter immer wieder. Seine Idee hat Erklärungsbedarf. Dies stellten auch wir im Redaktionsteam fest, als wir uns zum ersten Mal die Funktionalität der neuen GW-Börse autohausen.de erläutern ließen.
Der Händler als autohausen-Partner stellt sämtliche Fahrzeuge seines Bestandes in die Börse ein und wird gleichzeitig regionaler autohausen-Partner. Der Endkunde sucht sein Wunschfahrzeug nach gängigen Kriterien, wie aus anderen Online-Börsen hinlänglich bekannt. Wird er fündig, so kann er sich dann anhand seines eigenen Standortes den Händler seines Vertrauens auswählen, um über diesen den Wagen zu beziehen.
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(Foto: ddp/Torsten Silz)



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