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Neues aus der Neuwagenabteilung

Kleine Fahrzeuge für einen großen Markt - aber die Vorgaben für den Verkauf des Fiat 500 als Neuwagen sind streng.
Chrysler-Händler in den USA brauchen neuen Showroom für Fiat 500
Die Neuwagenabteilungen vieler Chrysler-Händler in den USA müssen umdenken: Mit der Übernahme durch den Fiat-Konzern gibt es neue Richtlinen für den Verkauf des Fiat 500, der gegen Ende des Jahres in den USA zu haben sein soll.
Das stößt bei vielen Händlern der Schwester Chrysler auf Missfallen. Sie müssen nicht nur eine fünfte Marke neben Chrysler, Dodge, Jeep und den Ram-Trucks steuern. Konzernchef Sergio Marchionne verlangt nun auch noch, dass die Händler extra Ausstellungsräume für den Retrowagen bauen. "Die Freude über die Einführung des Fiat auf dem Markt hat sich abgeschwächt", sagte ein Autohändler von der bevölkerungsreichen Ostküste dem "Wall Street Journal". Er habe den Fiat 500 eigentlich direkt neben Chrysler-Modellen präsentieren wollen. Doch das gehe jetzt nicht mehr. Ein neuer Ausstellungsraum koste ihn mindestens eine Million Dollar.
Die Händler müssen sich bei Chrysler bewerben, um den Kleinwagen überhaupt anbieten zu dürfen. Sollten sich innerhalb des eigenen Händlernetzes nicht genug Partner finden, will Marchionne notfalls auch außerhalb suchen. (red/dpa)
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(Foto: Fiat)








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