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Nanotechnologie findet ihre Anwendung u.a. bei der Herstellung von Mikrochips - bei der Fahrzeugaufbereitung sollte Sie gerade im Endverbrauchergeschäft mit Vorsicht betrachtet werden.
Alles Nano oder was?
Aus GW-trends 5/2008
Wenn man sich in Online-Foren wie autoplenum oder motor-talk umsieht und nach Meinungen zum Thema Nano-Versiegelung sucht, kommt man schnell auf einen gemeinsamen Nenner: Das, was einem in der Werbung als Allheilmittel verkauft wird, taugt nichts. Weitere Empfehlung: Man solle zu einem Profi gehen, der sich damit auskennt, und: So wirklich hilft das eigentlich auch nicht.
Der Vorführeffekt
Profi-Aufbereiter Markus Herrmann kennt die Aufbereitungsbranche und hat sich schon oft Pflegemittel auf Nano-Basis zeigen lassen.
„Auf einer Messe hat ein Hersteller einen schwarzen Passat ausgestellt und auf der Motorhaube das von ihm angepriesene Pflegemittel verarbeitet. Das sah zunächst für den Zuschauer ganz toll aus, aber als ich ihn gebeten habe, er möge doch einmal eine andere Stelle des Fahrzeugs mit dem Mittel behandeln, hatte er kein Interesse mehr an meinen Fragen“, berichtet Markus Herrmann.
Von anderen Vertretern hat er sich Proben geben lassen, „aber es gibt wenige, die das was sie versprechen auch tatsächlich einhalten können“, so Herrmann.
| Lesen Sie weiter auf Seite 2: Die Verarbeitung
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(Foto: ddp/Norbert Millauer)



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